BFSG-Check 2026 — Kostenloser Online-Test
Mit unserem BFSG-Check prüfen Sie in 60 Sekunden, ob Sie vom Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) betroffen sind. Sofort, kostenlos und ohne Registrierung — der schnellste BFSG-Test 2026.
Mit unserem BFSG-Check prüfen Sie in 60 Sekunden, ob Sie vom Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) betroffen sind. Sofort, kostenlos und ohne Registrierung — der schnellste BFSG-Test 2026.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist die deutsche Umsetzung der EU-Richtlinie 2019/882 (European Accessibility Act, EAA). Es trat am 28. Juni 2025 in Kraft und ist für alle B2C-orientierten digitalen Dienste in Deutschland verbindlich. Anders als die BITV 2.0, die nur den öffentlichen Sektor betraf, erfasst das BFSG nun explizit privatwirtschaftliche Webseiten, Online-Shops, Apps und digitale Dienstleistungen.
Nach § 14 BFSG ist jede unter das Gesetz fallende Website verpflichtet, eine öffentlich zugängliche Erklärung über den Stand der Barrierefreiheit zu veröffentlichen. Diese Erklärung muss enthalten: (1) Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen, (2) Auflistung der nicht-konformen Inhalte mit Begründung, (3) Datum der letzten Überprüfung, (4) Methode der Überprüfung, (5) Feedback-Mechanismus mit Kontaktdaten, (6) Verweis auf die zuständige Marktüberwachungsbehörde. Die Erklärung muss in deutscher Sprache verfasst sein und über jede Seite per Footer-Link erreichbar.
§ 28 BFSG sieht bei Verstößen Bußgelder von bis zu 100.000 € pro Einzelfall vor. Wichtig: 100.000 € sind pro Tatbestand und pro Einzelverstoß. Eine Online-Shop-Plattform mit nicht-barrierefreiem Checkout, fehlenden Alt-Texten und nicht-tastaturbedienbarem Cookie-Banner kann theoretisch 300.000 € Bußgeld kassieren. Die Marktüberwachungsbehörden der Bundesländer (in der Regel beim Landesamt für Verbraucherschutz angesiedelt) sind für die Durchsetzung zuständig.
Verankert ist das BFSG in §§ 1–3 (Anwendungsbereich), § 8 (technische Anforderungen, Verweis auf EN 301 549), § 14 (Erklärungspflicht), § 17 (Marktüberwachung) und § 28 (Bußgelder). Das ergänzende BFSGV (Verordnung) konkretisiert die technischen Pflichten und referenziert WCAG 2.2 AA als Mindeststandard.
Es gibt mehrere automatisierte Werkzeuge zur Prüfung der Barrierefreiheit. Jedes hat unterschiedliche Stärken und Zielgruppen. Eine ehrliche Übersicht:
| Werkzeug | Stärke | Schwäche | Zielgruppe |
|---|---|---|---|
| BFSGuard | Deutsches Recht-Mapping, BFSG-Paragraphen-Zuordnung, deutsche Erklärungen, kostenfreier Erst-Scan | Junges Tool, kein etabliertes Referenz-Backlog wie BIK BITV-Test | Deutsche KMU, Online-Shops, Agenturen |
| axe-core (Deque) | Branchenstandard für WCAG-Regeln, Open Source, in vielen Tools integriert | Englischsprachig, keine direkte BFSG-Zuordnung, technisches Wissen erforderlich | Entwickler, internationale Projekte |
| Pa11y | Open Source, CLI-tauglich, gut für CI/CD-Pipelines | Englischsprachige Reports, weniger umfassende Regelbasis als axe-core | DevOps-Teams |
| WAVE (WebAIM) | Visuelle Hervorhebung im Browser, einsteigerfreundlich | Browser-Plugin-only, keine API, englisch | Designer, Content-Redakteure |
| Lighthouse | In Chrome integriert, Performance + Accessibility kombiniert | Begrenzte Regelabdeckung (~30 % der WCAG-Erfolgskriterien) | Performance-Teams, Lighthouse-CI |
| BIK BITV-Test | Manueller, von Auditoren durchgeführter offizieller Test | Nicht automatisiert, kostspielig (5.000–30.000 €), langsam | Behörden, Großunternehmen, Compliance-Audit |
Wir bei BFSGuard nutzen axe-core als Bestandteil unseres Stacks, kombinieren sie aber mit eigenen Validatoren und der entscheidenden BFSG-juristischen Übersetzungsschicht. Mehr zur technischen Methodik: Methodik & Technische Grundlagen.
Je nach verwendetem CMS oder Shop-System unterscheiden sich die typischen BFSG-Verstöße und ihre Lösung. Hier sind die häufigsten Fallstricke und Quick Wins für die fünf meistgenutzten Plattformen in Deutschland:
Häufige Probleme: Themes ohne semantische HTML5-Struktur, Plugin-generierte Inhalte ohne ARIA-Labels (Slider, Cookie-Banner, Formulare), automatisch generierte Bildunterschriften ohne Alt-Texte. Quick Wins: WP Accessibility Plugin (kostenlos), Screen-Reader-Labels über Yoast SEO, manuelles Alt-Text-Bulk-Editing über Media Library Filter.
Häufige Probleme: Theme-Apps und Sektion-Builders erzeugen oft DOM-Strukturen ohne ARIA-Marker, Quick-View-Modals fangen Tastatur-Fokus ein, Filter-Sidebar nicht voll tastaturbedienbar. Quick Wins: Shopify-Themes wie Dawn oder Sense (eingebaute Accessibility), Bulk-Edit über Liquid-Templates, Cookie-Banner-Anbieter mit BFSG-Konformität wählen (z. B. Borlabs).
Häufige Probleme: Designer arbeiten visuell und vergessen oft semantische Tags, Tab-Reihenfolge folgt visueller Hierarchie statt logischer, Custom-Komponenten mit Custom Code ohne ARIA. Quick Wins: Webflow-eigene Accessibility-Audits aktivieren, semantische Tag-Override pro Komponente, mit Webflow-Designers Workshop zur Tab-Order durchgehen.
Häufige Probleme: Wix nutzt iframes und absolute Positionierung intensiv, was Screenreader-Reihenfolge zerstört, viele Templates erzeugen <div>-Suppe statt semantischer Struktur. Quick Wins: Wix Accessibility Wizard nutzen, manuelles Audit jedes Templates, kritische Bereiche als Custom Code mit semantischer HTML neu schreiben.
Häufige Probleme: Legacy-Templates aus 2010er Jahren ohne ARIA-Updates, Editor-WYSIWYG erzeugt schlechtes HTML, Forms ohne Label-Verknüpfung. Quick Wins: TYPO3 Accessibility Extension, Editor-Checklisten für Redakteure, Server-side Rendering von ARIA-Markup im Template-System.
Der BITV-Test ist ein manueller Audit-Prozess durch zertifizierte Auditoren der BIK für Alle, dauert mehrere Tage und kostet je nach Umfang 5.000-30.000 €. Der BFSG-Check ist automatisiert, dauert 60 Sekunden und ist kostenfrei. Beide haben unterschiedliche Stärken: der BITV-Test liefert vollständige Konformitätsbestätigung, der BFSG-Check liefert kontinuierliches Frühwarnsystem nach jedem Deploy. Empfohlen ist die Kombination: BFSGuard für Continuous Monitoring + jährlicher BITV-Test.
Wir laden die zu prüfende Seite, rendern sie in Headless Chrome und analysieren das DOM. URL und Domain werden 12 Monate gespeichert (Statistik), HTML-Snapshots 30 Tage (Befund-Reproduktion), IP des Anfragenden 7 Tage (Spam-Schutz). Es werden keine Cookies, LocalStorage oder personenbezogenen Daten aus der gescannten Website gespeichert. Detaillierte Datenschutzerklärung: Datenschutz.
Standardmäßig prüfen wir nur öffentlich zugängliche Bereiche. Authentifizierte Bereiche (Mitgliederbereich, Customer Portal) sind im kostenfreien Erst-Scan ausgeklammert. Für eine vollständige Prüfung inkl. Login-Bereich bieten wir einen kostenpflichtigen Tiefen-Audit mit expliziter Auftragsdatenverarbeitung an — kontaktieren Sie uns für ein Angebot.
Wir haben unseren Scanner gegen 73 Websites mit vorliegendem manuellem BITV-Bericht kalibriert. Recall (gefundene tatsächliche Verstöße) liegt bei 78,4 %, Precision (Korrektheit der Befunde) bei 96,2 %. False-Positive-Rate: 3,8 %. False-Negative-Rate: 21,6 % (Verstöße, die nur ein menschlicher Auditor erkennt — siehe Methodik für Details).
Ja, der Report ist audit-fähig: jeder Befund ist mit konkretem WCAG-Erfolgskriterium und korrespondierendem BFSG-Paragraphen ausgezeichnet, mit Code-Snippets und Schwere-Klassifikation. Anwälte und Compliance-Beauftragte verwenden unsere Reports zur Risikobewertung und für die Erklärung zur Barrierefreiheit nach § 14 BFSG.
WCAG 2.2 wurde im Oktober 2023 als W3C Recommendation veröffentlicht und erweitert WCAG 2.1 um neun neue Erfolgskriterien — vor allem für mobile, kognitive und motorische Barrieren (z. B. 2.4.11 Focus Not Obscured, 2.5.7 Dragging Movements, 2.5.8 Target Size Minimum). EN 301 549 wurde im November 2023 entsprechend aktualisiert. Praxis: Wer WCAG 2.2 AA erfüllt, ist automatisch BFSG-konform.
Nein, definitiv nicht. Overlays wie AccessiBe, EqualWeb oder UserWay verbergen Probleme, statt sie zu lösen. Mehrere deutsche Gerichte und die Bundesfachstelle Barrierefreiheit haben Overlays explizit als unzureichend bezeichnet. Wer ein Overlay einsetzt, hat weiterhin volle Bußgeld-Haftung nach § 28 BFSG. Lesen Sie Warum kein Overlay? für die ausführliche Begründung.
Empfohlen ist eine Prüfung nach jedem größeren Deploy — also bei neuen Features, Theme-Updates oder Inhaltsänderungen. Mit unserem Continuous-Monitoring-Plan (19,99 €/Monat) wird Ihre Website wöchentlich oder täglich automatisch geprüft, mit Alerts bei neuen Verstößen. Ein BITV-Test wird einmal jährlich empfohlen, um die strukturelle Konformität zu validieren.
Aus unserer automatisierten Auswertung von 146 deutschen B2C-Websites (1.300+ Einzelpruefungen) haben wir die häufigsten Verstöße identifiziert. Jeder dieser Punkte fällt unter den Anwendungsbereich von § 8 BFSG i. V. m. EN 301 549 / WCAG 2.2 Level AA.
<img>-Tag braucht ein sinnvolles alt-Attribut.<input> braucht ein <label for=""> oder aria-label.<html lang="de"> muss gesetzt sein für korrekte Screenreader-Aussprache.*:focus { outline: none } ohne Ersatz.Eine durchschnittliche deutsche Mittelstandswebsite weist 8,3 dieser 14 Verstöße gleichzeitig auf. Unser BFSG-Check identifiziert sie automatisch innerhalb von 60 Sekunden.
Kritische Touchpoints sind Produktbild-Alt-Texte, tastaturbedienbare Filter und Sortierung, Warenkorb-Updates mit ARIA-live-Regionen, Checkout ohne Reload-Fallen. Häufiger Fehler: Quickview-Modals mit Fokus-Falle. Versandstatus muss barrierefrei kommuniziert werden.
Buchungsmaschine mit tastaturbedienbarem Datepicker, Zimmerfotos mit aussagekräftigem Alt-Text, Karten-Widgets mit Text-Alternative, barrierefreier Online-Check-In. Achtung: Drittanbieter-Buchungs-Widgets (z.B. von Hotelketten-Engines) sind oft selbst nicht konform — Sie haften trotzdem.
Online-Terminbuchung tastaturbedienbar, Sprechzeiten in maschinenlesbarem Format, Anfahrt mit Text-Alternative zur Karte, Patientenformulare ohne Barrieren. Häufiger Fehler: PDF-Formulare ohne Tags-Struktur — pure Bilder, die kein Screenreader lesen kann.
Mandantenbereich mit barrierefreiem Login, Vollmachts- und Mandatsformulare, hochgeladene Dokumente in barrierefreiem PDF/A, Kontaktformulare mit klarer Fehlerbehandlung.
Speisekarten als HTML statt Bild-PDF, Reservierungssystem tastaturbedienbar, Allergeninformationen maschinenlesbar, Öffnungszeiten in strukturierten Daten.
Die Marktüberwachungsbehörden der Länder haben mit Stichprobenprüfungen begonnen. Erste dokumentierte Bußgeldverfahren (anonymisiert):
Quelle: Marktüberwachungsbehörden der Länder, Stand Q4 2025. Daneben drohen Abmahnungen durch Wettbewerbsverbände nach UWG, Klagen durch Verbraucherschutzverbände (vzbv) und Behindertenverbände sowie Reputationsschäden in der Tagespresse.
| Feature | BFSGuard | eRecht24 | bfsg-check.de | Aktion Mensch |
|---|---|---|---|---|
| Automatisierter Scanner | ✓ | ✓ | ✗ (nur Quiz) | ✗ |
| Direkte BFSG-Paragraphen-Mapping | ✓ | ✗ | ✗ | ✗ |
| Sektor-spezifische Reports | ✓ (13 Sektoren) | ✗ | ✗ | ✗ |
| Continuous Monitoring | ✓ | ✓ (paid) | ✗ | ✗ |
| Auto-Fix Widget | ✓ (unique) | ✗ | ✗ | ✗ |
| § 14-Erklärung-Generator | ✓ (kostenfrei) | ✓ (Premium) | ✗ | ✗ |
| Erst-Scan Preis | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € |
| Continuous-Plan Preis/Monat | 19,99 € | 39 € | N/A | N/A |
Automatisierter Scan via BFSGuard, axe DevTools, WAVE oder Pa11y. Manuelle Stichprobenprüfung der 5 wichtigsten Seitentypen. Tastatur-Navigation per Hand. Screenreader-Test (NVDA kostenlos). Priorisierung: Critical-Issues zuerst, dann Serious-Issues mit hoher Reichweite.
Alt-Texte ergänzen (CMS-Bulk-Edit), lang="de" setzen (1 Zeile), Kontrastfehler beheben (CSS-Variablen), Linktexte überarbeiten (Suche/Ersetze "Hier klicken"), Skip-Link einbauen (5 Zeilen HTML+CSS).
Cookie-Banner barrierefrei (Tastatur, Fokus, ARIA), Modal-Fenster mit Fokus-Trapping, Formular-Validierung mit ARIA-live, Hover-Menüs durch Klick/Fokus-Menüs ersetzen.
Erklärung zur Barrierefreiheit veröffentlichen, Feedback-Mechanismus einrichten, Re-Scan mit Vorher/Nachher-Score, interne Schulung Redaktion + Marketing + Entwicklung, Konformitätserklärung ablegen.
Realistischer Aufwand pro Größe: 5–20 Seiten = 8–15 PT (Personentage). Online-Shop bis 1.000 Produkte = 20–35 PT. E-Commerce-Plattform > 10.000 Produkte = 60–120 PT. Banking/Versicherungs-Portal = 100–250 PT.
Falsch. Sobald Sie B2C-Inhalte anbieten und Verbraucher Geschäfte über die Website abwickeln können (auch nur "ein Angebot anfordern"), gilt das BFSG.
Halbwahrheit. Die 2030-Frist gilt nur für Bestandsverträge mit Endkunden vor dem 28.06.2025. Ihre Website selbst muss seit Juli 2025 konform sein.
Falsch und gefährlich. Overlays wie AccessiBe, EqualWeb oder UserWay sind durch nationale und internationale Klagen mehrfach als untauglich eingestuft. Sie verbergen Probleme statt sie zu lösen. Mehrere deutsche Gerichte haben Overlays als unzureichend bezeichnet.
Anwälte prüfen nicht den Code. Sie brauchen einen technischen Audit (manuell oder automatisiert) PLUS ggf. juristische Beratung zur Erklärung. Beides ist nötig, eines reicht nicht.
Nicht mehr. Über die EN 301 549 ist WCAG 2.1/2.2 Level AA in Deutschland gesetzlich bindend.
Nein. WordPress, Shopify, Wix — keines davon liefert standardmäßig BFSG-Konformität. Themes, Plugins und eigene Inhalte sind die Hauptquellen für Verstöße.
Geben Sie Ihre Domain in den BFSG-Check oben ein und erhalten Sie binnen 60 Sekunden einen detaillierten Konformitätsbericht nach WCAG 2.2 AA. Kostenfrei, ohne Anmeldung, ohne Kreditkarte.
Jetzt Domain prüfen lassen →Der BFSG-Check ist ein strukturierter Online-Test, mit dem Unternehmen prüfen können, ob sie vom Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) betroffen sind. Das BFSG ist seit dem 28. Juni 2025 in Kraft und verpflichtet B2C-Anbieter digitaler Dienstleistungen zur Einhaltung von WCAG 2.2 Level AA. Mit unserem kostenlosen BFSG-Check klären Sie in 60 Sekunden:
Jedes Unternehmen, das in Deutschland digitale Verbraucher-Dienstleistungen anbietet, sollte einen BFSG-Check durchführen. Besonders dringlich ist die Prüfung für:
Geben Sie Mitarbeitendenzahl und Jahresumsatz ein. Damit klärt der BFSG-Check, ob Sie unter die Kleinstunternehmer-Ausnahme fallen (unter 10 Mitarbeitende UND unter 2 Mio. € Umsatz, nur bei Dienstleistungen).
Markieren Sie, welche digitalen Kanäle Sie betreiben. Der BFSG-Check ordnet jeden Kanal den entsprechenden BFSG-Paragrafen zu (§ 1, § 8, § 16 etc.).
Sofort sehen Sie: betroffen oder nicht betroffen — und wenn ja, welche konkreten Maßnahmen Priorität haben. Optional senden wir das Ergebnis als PDF-Bericht an Ihre E-Mail.
Wenn der Check ergibt, dass Sie betroffen sind, ist der nächste Schritt ein WCAG 2.2 AA Audit Ihrer Website oder App. BFSGuard liefert:
Der BFSG-Check ist eine rechtliche Vorprüfung: bin ich vom Gesetz betroffen? Der WCAG-Test ist die technische Detailprüfung: erfüllt meine Website die WCAG 2.2 Level AA Standards? Die richtige Reihenfolge: erst BFSG-Check (oben), dann WCAG-Scanner. Beide Tools sind bei BFSGuard kostenlos verfügbar.
Ja. Der Selbsttest auf dieser Seite ist kostenlos, ohne Registrierung und ohne versteckte Kosten. Wenn Sie tiefer einsteigen wollen — zum Beispiel mit einem vollständigen WCAG 2.2 AA Audit Ihrer Website — bietet BFSGuard kostenpflichtige Pläne ab 19,99 € pro Monat.
Der BFSG-Check ist eine erste Indikation auf Basis der wichtigsten gesetzlichen Kriterien. Für eine rechtsverbindliche Einstufung empfehlen wir die Beratung durch einen spezialisierten Anwalt (z. B. eRecht24 oder Anwälte für IT-Recht). Bei BFSGuard können Sie den vollständigen Audit-Report als Grundlage nutzen.
Nach § 37 BFSG drohen Bußgelder bis 100.000 €. Zusätzlich sind UWG-Abmahnungen durch Wettbewerber und Verbraucherverbände möglich (typisch 2.000–5.000 € pro Abmahnung). Mehr dazu im Blogbeitrag BFSG-Bußgelder.
Die Marktüberwachungsbehörden der Bundesländer. In Baden-Württemberg ist das das Regierungspräsidium Tübingen. Die BaFin prüft Banken und Versicherungen zusätzlich nach § 25a KWG. Verbraucherverbände und Wettbewerber können ebenfalls Verstöße abmahnen.
Ja. Pro Domain können Sie einen separaten Check durchführen. Mit einem BFSGuard-Konto (Starter ab 19,99 €/M) verwalten Sie alle Ihre Domains zentral, erhalten Wochenberichte und automatisierte Re-Scans.
Nein. Die Kleinstunternehmer-Ausnahme greift NUR bei Dienstleistungen UND nur, wenn beide Bedingungen erfüllt sind: weniger als 10 Mitarbeitende UND weniger als 2 Mio. € Jahresumsatz. Wenn Sie einen Online-Shop betreiben oder Produkte vertreiben, gilt die Ausnahme NICHT.
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